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Bildungsprogramme Übersicht

ERASMUS-Studium-Team

Das ERASMUS-Studium-Team des EU-Büros finden Sie im Service Center Studium (SCS) in der Sedanstr. 6 (Straße links neben dem Stadttheater), 2. OG, Raum 02024, zu folgenden Öffnungszeiten:

  • Mo, Di, Do von 9:00 - 12:00 Uhr
  • Di und Do von 14:00 - 16:00 Uhr
     

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre Ansprechpartner für die sonstigen Teile des ERASMUS-Programms sowie für die weiteren EU-Bildungsprogramme und die Bereiche Forschungs- und Strukturförderung erreichen Sie in der Bismarckallee 22.


Universitätscharta 2014

Die Universitätscharta [PDF] mit ausführlichen Informationen gibt ebenso einen Überblick über die Möglichkeiten des ERASMUS-Programms, wie die Erklärung zur ERASMUS-Hochschulpolitik [PDF] (European Policy Statement - EPS).
 

Erasmus+

ERASMUS+In Erasmus+ werden die bisherigen EU-Programme für lebenslanges Lernen, Jugend und Sport sowie die europäischen Kooperationsprogramme im Hochschulbereich zusammengefasst. Erasmus+ ist mit einem Budget in Höhe von rund 14,8 Mrd. Euro ausgestattet und umfasst den Zeitraum 2014–2020. Das Dachprogramm enthält die Teilprogramme COMENIUS (Schulbildung), ERASMUS (Hochschulbildung), internationale Hochschulbildung (Erasmus Mundus), LEONARDO (Berufsbildung), GRUNDTVIG (Erwachsenenbildung), JUGEND IN AKTION (Jugend) und Sport (insbesondere Breitensport).

 

Die Erasmus+ Förderung

Die finanzielle Förderung von Erasmus+ Aufenthalten von Studierenden orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenshaltungskosten in den Zielländern ("Programmländer").

Ab dem Hochschuljahr 2014 / 2015 gelten europaweit die folgenden Mindesthöhen für drei Ländergruppen für Studienaufenthalte (SMS):

  • Gruppe 1 (monatlich 250 Euro): Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Liechtenstein, Norwegen, Österreich, Schweden.
  • Gruppe 2 (monatlich 200 Euro): Belgien, Griechenland, Island, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Zypern.
  • Gruppe 3 (monatlich 150 Euro): Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Malta, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowakei, Ungarn.

Erasmus+ Praktikanten (SMP) erhalten monatlich mindestens 100 Euro zusätzlich.

 

Die Schweiz

Schweizer Hochschulen können sich derzeit nicht am Erasmus+ Programm, Bereich mobilität (Key Action 01) beteiligen. Die Schweizer Regierung hat allerdings den einzelnen Universitäten entsprechende Mittle bereitgestellt, um einen Austausch für Studierende, Lehrende und Verwaltungspersonal durchzuführen. Dabei werden beide Seiten (Schweizer und deutsche Hochschule) aus einem extra dafür geschaffenen Austauschprogramm der Schweiz gefördert.

Nähere Auskünfte erteilt das EU-Büro.

Informationen der Europäischen Kommission zu Erasmus+

Informationen des DAAD zu Erasmus+


Internationale Mobilität und Zusammenarbeit

ERASMUS+Der erste Aufruf für die internationale Mobilität und Zusammenarbeit (ehemals z.B. Erasmus Mundus Aktion 2, Tempus, Alfa, EDU-Link) im Rahmen von Erasmus+ wird voraussichtlich im Herbst 2014 gemeinsam mit dem allgemeinen Aufruf veröffentlicht. Die ersten Antragstermine werden dann für das Frühjahr 2015 erwartet.


ERASMUS

ERASMUS JubiläumslogoDas ERASMUS-Programm (für Hochschulen) gehört mit weiteren europäischen Bildungsprogrammen zum großen europäischen Bildungsprogramm ERASMUS+.
Es hat die Entwicklung eines Europäischen Hochschulraumes zum Ziel und soll zur Umsetzung des Bologna-Prozesses beitragen.

Zu den dezentralen Aktionen im Programm ERASMUS, die in Deutschland vom DAAD verwaltet werden, gehören folgende Aktivitäten:
Austausch innerhalb von europäischen Partneruniversitäten im Bereich

Für Personen mit besonderen Bedürfnissen (Behinderung, Kinder etc.) stehen zusätzliche Mittel zur Verfügung. Nähere Auskünfte erteilt das EU-Büro.

weitere Informationen des EU-Büros zu ERASMUS für Europäische Studierende (Incomings) im Studierendenportal

Onlinebewerbung für Europäische ERASMUS-Studierende

weitere Informationen des EU-Büros zu ERASMUS für Freiburger Studierende (Outgoings) im Studierendenportal


ERASMUS Placement / Praktika

ERASMUS JubiläumslogoEuropäische Studierende der Universität Freiburg können sich ab dem akademischen Jahr 2014/15 für ein zwei - bis zwölfmonatiges ERASMUS-Praktikum in den EU-Ländern, in Island, Liechtenstein, Norwegen und der Türkei bewerben. Die Chancen, die Förderung von mehreren hundert Euro monatlich zu erhalten, stehen sehr gut. Angebote für Auslandspraktika gibt es auch in der Praktikumsbörse.

weitere Informationen des EU-Büros zu ERASMUS Placement im Studierendenportal

ERASMUS+ Staff Exchange


1. Dozentenaustausch

    ERASMUS Lehrenden-/ Dozentenmobilität (STA)

ERASMUS JubiläumslogoDas ERASMUS-Programm bietet auch für Lehrende die Möglichkeit zum Austausch mit Hochschulen im europäischen Ausland. Die Förderdauer umfasst zwischen zwei Tagen und höchstens 6 Wochen vor Ort, empfohlen wird eine Mindestdauer von 5 Tagen (vorausgesetzt werden 8 Unterrichtsstunden pro Woche). Die Förderung umfasst die Erstattung von Fahrtkosten, Aufenthaltskosten bis zu einem nach Zielländern gestaffelten EU-Höchstsatz, sowie Sonderzuschüsse für Dozenten mit besonderen Bedürfnissen. Die Bewerbung erfolgt in einem ersten Schritt über den ERASMUS-Fachkoordinator/in mit einem normalen Dienstreiseantrag an das EU-Büro.


Die Uni Freiburg bietet folgende Austauschmöglichkeiten an: 

Nähere Informationen geben Herr Düformantel (Tel. 4225) oder Frau Müller (Tel. 67472).

Informationen des EU-Büros zu Ablauf und Organisation [PDF]

Flyer des DAAD zu ERASMUS STA und STT [PDF]

2. Personalaustausch

    ERASMUS+ Personalaustausch

ERASMUS JubiläumslogoDer Personalaustausch ist Teil der Personalentwicklungsstrategie der Universität Freiburg und orientiert sich an den Richtlinien der ERASMUS-Personalmobilität. Er ermöglicht Hochschulpersonal der Verwaltung den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus ähnlichen Arbeitsbereichen an Hochschulen in Europa und dem Ausland. Die Dauer der Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sollte zwischen einer Woche (fünf Arbeitstage) und höchstens sechs Wochen betragen. Dabei sollten die TeilnehmerInnen Wochenenden für die An- und Abreise nutzen. Die Förderung umfasst die Erstattung von Fahrt- und Aufenthaltskosten aufgrund von Pauschalen bzw.  nach dem Landesreisekostengesetz. Sonderzuschüsse für Hochschulpersonal mit besonderen Bedürfnissen sind möglich.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Webseite Internationaler Personalaustausch für MitarbeiterInnen

 

Ulrich Eckelt

Bildungsprogramme,
ERASMUS-
Beratung für
Outgoing, Incoming &
Praktika,
Dokumentation
ERASMUS Incoming

ulrich.eckelt@
zv.uni-freiburg.de

Tel.: +49 (0)761/203-4269
Fax: +49 (0)761/203-9084
 

Christian Jäger

EU-Programme,
juristische Beratung,
Projektmanagement

christian.jaeger@
zv.uni-freiburg.de

Tel.: +49 (0)761/203-8845
Fax: +49 (0)761/203-97562
 

Catherine Müller

Studierendenmobilität:
ERASMUS Outgoing &
Praktika (Dokumentation &
Finanzen),
Mobilität:
ERASMUS Dozenten &
Verwaltungspersonal

catherine.mueller@
zv.uni-freiburg.de

Tel.: +49 (0)761/203-67472
Fax: +49 (0)761/203-8875
 

Klaus-Dieter Düformantel

Leiter, EU-Programme

klaus.dueformantel@
zv.uni-freiburg.de

Tel.: +49 (0)761/203-4225
Fax: +49 (0)761/203-97562
 

Margot Dufner

Sekretariat

margot.dufner@
zv.uni-freiburg.de

Tel.: +49 (0)761/203-4202
Fax: +49 (0)761/203-97562
 

Studentische Hilfskräfte

Hanna Gier
Karolin Hengst

europa@
zv.uni-freiburg.de

Tel.: +49 (0)761/203-4207
Fax: +49 (0)761/203-9084

 

Sprechzeiten

Montag, Dienstag, Donnerstag:
9 - 12 Uhr

Dienstag, Donnerstag:
14 - 16 Uhr


Adresse

Postadresse:
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Fahnenbergplatz
79085 Freiburg
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Besuchsadresse:

2. OG - Zi. 02 024
Sedanstraße 6
79098 Freiburg
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