Bildungsprogramme Übersicht
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Das ERASMUS-Programm (für Hochschulen) gehört mit weiteren europäischen Bildungsprogrammen wie COMENIUS (Schulbildung), LEONARDO (berufliche Aus- u. Weiterbildung) und GRUNDTVIG (Erwachsenenbildung) zum großen europäischen Bildungsprogramm für Lebenslanges Lernen LLP.
Es hat die Entwicklung eines Europäischen Hochschulraumes zum Ziel und soll zur Umsetzung des Bologna-Prozesses beitragen.Zu den dezentralen Aktionen im Programm ERASMUS, die in Deutschland vom DAAD verwaltet werden, gehören die folgende Aktivitäten:
Austausch innerhalb von europäischen Partneruniversitäten im BereichDarüber hinaus werden Intensivprogramme und Vorbereitende Besuche zur Anbahnung von Partnerschaften zwischen den Fächern gefördert. Für Personen mit besonderen Bedürfnissen (Behinderung, Kinder etc.) stehen zusätzliche Mittel zur Verfügung. Nähere Auskünfte erteilt das EU-Büro.
Zu den zentralen Aktionen, die von der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur in Brüssel verwaltet werden, gehören folgende Teilprogramme.- Modernisierung der Hochschulbildung
- Multilaterale Curriculumentwicklung
- Zusammenarbeit von Hochschule und Wirtschaft
- Virtuelle Hochschule
- Thematische Netzwerke
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Europäische Studierende der Universität Freiburg können sich für ein drei- bis zwölfmonatiges ERASMUS-Praktikum in den EU-Ländern, in Island, Liechtenstein, Norwegen, Kroatien, der Schweiz und der Türkei bewerben. Die Chancen, die Förderung von mehreren hundert Euro monatlich zu erhalten, stehen sehr gut.weitere Informationen des EU-Büros zu ERASMUS Placement im Studierendenportal
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Neben der Förderung der Individualmobilität bietet ERASMUS eine attraktive Kurzzeitmaßnahme zur fachlichen und interkulturellen Kompetenzerweiterung von Studierenden und Dozenten. Ein Intensivprogramm ist ein kompaktes Studienprogramm von 2 bis max. 6 Wochen Dauer, z. B. in Form einer Sommerschule oder eines Blockseminars. Dabei plant eine europäische Hochschule als Projektkoordinator das Programm zusammen mit mindestens zwei weiteren ERASMUS-Partnerhochschulen aus zwei verschiedenen Ländern.Informationen des DAAD zu ERASMUS IP
Informationen der Generaldirektion Bildung und Kultur zu ERASMUS IP
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Das ERASMUS-Programm bietet auch für Lehrende die Möglichkeit zum Austausch mit Hochschulen im europäischen Ausland. Die Förderdauer umfasst zwischen einem Tag (5 Unterrichtsstunden) und höchstens 6 Wochen, empfohlen wird eine Mindestdauer von 5 Tagen. Die Förderung umfasst die Erstattung von Fahrtkosten, Aufenthaltskosten bis zu einem nach Zielländern gestaffelten EU-Höchstsatz, sowie Sonderzuschüsse für Dozenten mit besonderen Bedürfnissen.
Die Uni Freiburg bietet folgende Austauschmöglichkeiten an:- Austauschvereinbarungen ERASMUS Dozentenmobilität STA - nach Ländern [PDF]
- Austauschvereinbarungen ERASMUS Dozentenmobilität STA - nach Fächern [PDF]
Nähere Informationen erteilen Herr Düformantel (Tel. 4225) oder Frau Müller (Tel. 67472).
Informationen des EU-Büros zu Ablauf und Organisation [PDF]
Flyer des DAAD zu ERASMUS STA und STT [PDF]
- Austauschvereinbarungen ERASMUS Dozentenmobilität STA - nach Ländern [PDF]
ERASMUS
ERASMUS Placement / Praktika
ERASMUS Intensivprogramme
ERASMUS Lehrenden-/ Dozentenmobilität (STA)
Internationaler Personalaustausch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung
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Der Personalaustausch ist Teil der Personalentwicklungsstrategie der Universität Freiburg und orientiert sich an den Richtlinien der ERASMUS-Personalmobilität. Er ermöglicht Hochschulpersonal der Verwaltung den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus ähnlichen Arbeitsbereichen an Hochschulen in Europa und dem Ausland. Die Dauer der Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sollte zwischen einer Woche (fünf Arbeitstage) und höchstens sechs Wochen betragen. Dabei sollten die TeilnehmerInnen Wochenenden für die An- und Abreise nutzen. Die Förderung umfasst die Erstattung von Fahrt- und Aufenthaltskosten und erfolgt nach dem Landesreisekostengesetz. Sonderzuschüsse für Hochschulpersonal mit besonderen Bedürfnissen sind möglich.Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Webseite Internationaler Personalaustausch für Mitarbeiterinnen Mitarbeiter und der Verwaltung.
Flyer des DAAD zu ERASMUS STT und STA [PDF]
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TEMPUS ist das Flaggschiff für die Zusammenarbeit mit den Nachbarländern der EU im Hochschulbereich. Das Programm soll die Modernisierung des Hochschulwesens in Osteuropa und Russland, Zentralasien, den Ländern des westlichen Balkans und den südlichen Mittelmeeranrainern unterstützen.
Die laufende Phase des Programms - TEMPUS IV - umfasst den Zeitraum von 2007 bis 2013. Ende 2012 erfolgte der letzte Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen. Über TEMPUS können folgende Aktivitäten gefördert werden:- Gemeinsame Projekte: Modernisierungs- und Reformprojekte zum Wissenstransfer zwischen Hochschulen, Organisationen und Einrichtungen aus der EU und den Partnerländern sowie gegebenenfalls zwischen relevanten Stellen der Partnerländer.
- Strukturmaßnahmen: Projekte, die zur Weiterentwicklung und Reform der Hochschulsysteme in den Partnerländern beitragen, die Qualität und Relevanz dieser Systeme verbessern und ihre freiwillige Konvergenz mit den Entwicklungen in der EU fördern.
Informationen des DAAD zum TEMPUS-Programm
Informationen der Generaldirektion Bildung und Kultur zum TEMPUS-Programm
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Das Programm ATLANTIS (Actions for Transatlantic Links and Academic Networks in Training and Integrated Studies) zielt auf die nachhaltige transatlantische Zusammenarbeit zwischen Institutionen im Bereich Hochschul- und Berufsbildung. Aufgrund von Budgetkürzungen der amerikanischen Kofinanzierer werden in der eigentlich noch bis 2013 laufenden Programmperiode keine weiteren Calls veröffentlicht.Informationen des DAAD zum Programm Atlantis
Informationen der Europäischen Kommission zum Programm Atlantis
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Allgemeines Ziel des Kooperationsprogramms ist die Förderung der transatlantischen Zusammenarbeit in den Bereichen Hochschulbildung, Berufsbildung und Jugend. Geschehen soll dies durch Partnerschaftsprojekte in den Bereichen Studierendenmobilität, Ausbildung, Anerkennung von Berufsabschlüssen und Maßnahmen für Jugendliche. Aufgrund von Budgetkürzungen der kanadischen Kofinanzierer werden in der eigentlich noch bis 2013 laufenden Programmphase keine weiteren Calls veröffentlicht.Informationen des DAAD zum Kooperationsprogramm EU-Kanada
Informationen der Europäischen Kommission zum Kooperationsprogramm EU-Kanada
Informationen der EACEA zum Kooperationsprogramm EU-Kanada [EN]
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EDULINK ist ein EU-Förderprogramm für die Hochschulzusammenarbeit mit den AKP (Afrika, Karibik, Pazifik)-Staaten. Ziel ist die Förderung von Hochschulkooperationen in den Bereichen Management/Verwaltung, Lehre und Forschung/Technologie.
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Ziel des Industrialised Countries Instrument Education Co-operation Programme (ICI ECP) ist es, den kulturellen und akademischen Austausch zwischen den EU-Staaten und den Partnerländern Australien, Japan, Neuseeland und Südkorea zu stärken sowie die Qualität der Hochschul- und Berufsbildung in den beteiligten Ländern zu verbessern.
Im Rahmen der in der Regel jährlich veröffentlichten Aufrufe können Anträge für Projekte in folgenden Bereichen gestellt werden:- Gemeinsame Mobilitätsprojekte (Joint Mobility Projects - JMP)
Gefördert werden Konsortien von Hochschul- und Berufsbildungseinrichtungen aus der EU und den jeweiligen Partnerländern, um gemeinsame Studien- und Ausbildungsgänge durchzuführen sowie die Studierenden- und Dozentenmobilität zu verwirklichen. Gewährt werden Pauschalzuschüsse für die Verwaltung sowie Zuschüsse für Studierende und für das Hochschul- und Verwaltungspersonal. - Joint-Degree-Projekte (JDP)
Entwicklung und Verwirklichung doppelter oder gemeinsamer Programme für Studiengänge mit gemeinsamem Abschluss. Die Unterstützung umfasst Pauschalzuschüsse für die Entwicklung und die Verwaltung sowie Zuschüsse für Studierende und für das Hochschul- und Verwaltungspersonal.
Informationen des DAAD zum ICI ECP-Programm
Informationen der Europäischen Kommission zum ICI ECP-Programm
- Gemeinsame Mobilitätsprojekte (Joint Mobility Projects - JMP)
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Ziel des Programms ALFA III (América Latina - Formación Académica) ist die Förderung institutioneller Hochschulzusammenarbeit zwischen der EU und Lateinamerika, um einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Hochschulsektors und zur interregionalen Zusammenarbeit in Lateinamerika zu leisten. In der noch bis 2013 laufenden Programmphase wird es voraussichtlich keine weiteren Ausschreibungen geben.Informationen des DAAD zum ALFA III-Programm
Informationen der Europäischen Kommission zum ALFA III-Programm [en]
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Das Kooperations- und Mobilitätsprogramm ERASMUS Mundus dient der Verbesserung der Qualität der europäischen Hochschulbildung und soll die Zusammenarbeit zwischen den EU-Staaten untereinander sowie mit Drittstaaten fördern. Es werden im Jahr 2013 keine Aufrufe mehr veröffentlicht.Informationen der Europäischen Kommission zum ERASMUS Mundus-Programm
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Die aktuelle Phase der EU-Bildungsprogramme umfasst den Zeitraum 2007–2013 und ist mit einem Gesamtbudget in Höhe von 7 Mrd. EUR ausgestattet. Das Dachprogramm "Lebenslanges Lernen LLP" enthält die Teilprogramme COMENIUS (Schulbildung), ERASMUS (Hochschulbildung), LEONARDO (Berufsbildung) und GRUNDTVIG(Erwachsenenbildung). Aufforderungen zur Einreichung von Projektvorschlägen werden in der Regel jährlich veröffentlicht. Ab 2014 beginnt die Laufzeit des neuen Bildungsprogramms „Erasmus für alle“.
